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Karen

16.09.18 18:18 Uhr

Liebes Samara-Team,

ich habe mir eine Yoni-Massage gegönnt in der mich Janina begleitet hat.

Ein tiefer Prozess wurde in Gang gesetzt, der jenseits meiner Erwartung lag.

Vor der Massage habe ich ein Wannenbad genossen. Das Element Wasser hat mich tragend in eine andere Sphäre versetzt.

So konnte ich sanft in die Yoni-Massage einschweben. Ganz behutsam und achtsam ist Janina vorgegangen. Sie konnte mich gut erspüren, Blockaden wahrnehmen und intuitiv vorgehen. Sie hat mir soviel Raum gegeben, zeitlichen Raum sowie Schwingungsraum.
Ich bin Ihr sehr dankbar dafür.

Ich habe mich die ganze Zeit gut aufgehoben gefühlt. Zwischendurch war es wild verspielt, ekstatisch, lichtvoll hell, dunkel, blockierend, transformierend, auflösend...Emotionale Blockaden wurden gelöst bis ich am Ende wieder lachen konnte.

Ganz beschwingt in anderen Sphären taumelnd, bin ich nach und nach wieder zu mir gekommen.

Es war eine wahre, tiefe Reise, welche weit über eine sexuelle Erfahrung hinaus ging. Es hat mir meinen Schoßraum näher gebracht, geöffnet und harmonisiert.

Janina war in dem Moment eine Schwester, Frau von Angesicht zu Angesicht, Verbündete.

Dies vermisse ich stark unter den Frauen - heilsame Rituale wie es einst unsere Vorfahren taten. Es stärkt unser weibliches Bewusstsein und lässt uns Frauen mehr zusammen wachsen.

In tiefer Dankbarkeit

Karen

 

Bernd

28.08.18 21:50 Uhr

Aufgrund von schlimmen Erlebnissen in meiner Kindheit lief ich mein halbes Leben mit angezogener Handbremse und Gefühlsblockaden auf meinem Lebensweg, was mein Leben ziemlich beeinträchtigte. Eine längere, erfolgreiche Traumatherapie sorgte dafür, dass es mir besser ging, aber die Handbremse blieb angezogen. Doch seit einigen Massagesitzungen mit Monica, spüre ich immer mehr, wie sich die Blockaden langsam lockern. Früher schwamm ich durchs Leben wie durch dickflüssigen Sirup, heute merke ich, wie das Zähflüssige immer flüssiger wird, ein schönes Gefühl.Es ist traurig, dass eine solche Therapie nicht von den Krankenkassen unterstützt wird, stattdessen andere nutzlose Therapien.
Noch mal vielen Dank an Monica!

 

Cornelia aus Wuppertal

27.08.18 17:29 Uhr

Liebe Stephanie,
nachdem mein Mann so strahlend und glücklich von dir zurück kam, wollte ich es auch ausprobieren.

Also habe ich mich Freitag zu dir auf den Weg gemacht.

Eine strahlende Staphanie öffnete mir die Tür und sofort war ein wunderbares Gefühl von willkommen sein bei mir da.

Du hast mich in einen wunderschönen behaglichen Raum geführt, der mich mit warmen Farben, herrlichem Duft und ganz leiser Musik in sich aufgenommen hat. Wie ein Kokon in dem sich für die nächsten 2 Stunden alles nur um mich drehen sollte.

Unser kleines Vorgespräch war angenehm und hat mir meine kleinen Unsicherheiten genommen.

Geduscht und Nackt habe ich dich in "meinem Kokon" erwartet. Und da war nichts verschämtes oder peinliches als du nach ein paar Minuten, in denen ich mich "einfinden" konnte wieder zu mir kamst.

Und dann hast du mit der Massage begonnen. Behutsam, langsam, ruhig. Deine Hand auf meinen Bauch die Wärmestrahlen durch meinen ganzen Körper geschickt hat. Und dann die wohltuenden, sanften Berührungen entlang meines Körpers. Gefühle und Empfindungen die man nicht beschreiben kann. Wohlige Schauer liefen mir durch den Körper und ich konnte nur noch Sein.
Es gab nicht mehr das draußen; es gab nur noch mich und mein Wohlbehagen.

Auch als du dich meiner Rückseite zugewand hast haben diese Gefühle nicht nachgelassen. Es war einfach eine Wonne. Genau wie mein Mann habe ich die Bedeckung durch deinen Körper als sehr schön empfunden. Es war wohlig und hat mir ein unbeschreibliches Gefühl von Geborgenheit gegeben. Ein Moment der mich zum Lächeln gebracht hat.

Dann näherten wir uns der Yoni-Massage.
Bevor ich mich mit der Tantramassage beschäftigt habe, hatte ich noch nie davon gehört, geschweige denn konnte ich mir etwas darunter vorstellen.
Aber ich wollte es wagen und mich darauf einlassen. Und du hast nicht einfach damit begonnen; nein du hast mich in einer wunderbaren Art gefragt ob ich es dir erlaube mich so intim zu berühren. Du hast mir die Wahl gelassen und das hat es mir leicht gemacht ja zu sagen obwohl ich einen kleinen Klos im Hals hatte. Du hast einen wunderbaren Übergang vom Bauch in den Intimbereich vollzogen, der weder irritierent, noch schambehaftet war.
So leicht, so würdevoll, so schön. Berührungen so zart und weich die etwas auslösen das man nicht in Worte fassen kann. Und ich konnte es annehmen und genießen.
Dafür danke ich dir.

So kam also ich mit einem Glücksstrahlen nach Hause und konnte garnicht mehr damit aufhören.
Es hält an bis heute.

Du hast mir 2 wundervolle Stunden geschenkt. Durch deine sanfte, ruhige und zugewandte Art hast du mir das Gefühl gegeben das nur ich wichtig bin. 2 Stunden lang durfte ich nur nehmen ohne etwas zurückgeben zu müssen. Das war wundervoll.

Du hast auch mir den Wiederholungs-Empfänger-Virus eingepflanzt.

Ich freu mich darauf.

Bis zum nächsten Termin alles Liebe

Cornelia aus Wuppertal





 

Klaus-Dieter aus Wuppertal

19.08.18 12:58 Uhr

Hallo, Stephanie!

So strahlend, wie ich am Freitag nach deiner 2-stündigen Tantra-Massage nach Hause gefahren bin, so strahlend erlebe ich mich am heutigen Samstag noch immer. Meine Begeisterung übertrug sich so schnell auf meine Frau, das sie am gleichen Abend einen Termin für den kommenden Freitag mit dir vereinbart hat.

Man kann nicht in Worte fassen, was man während der Massage empfindet, denn alle Worte
beschreiben nicht die Glücksgefühle, die sich einstellen.

Hervorheben möchte ich, das mir deine Bedächtigkeit, deine Behutsamkeit und deine Langsamkeit besonders gut getan haben. Ich konnte mit allen Sinnen genießen, auch wenn du mich hin und wieder an einer "Mitarbeit" hindern musstest, aber für mein erstes Mal bin ich hoffentlich entschuldigt.
Da dieser Bericht auch wertend sein soll, würde ich die Lingam-Massage auf Platz 3 setzen, die ich als wohlige Massage genossen habe. Die Brustmassage setzte ich mit der Kopf-Massage auf Platz 2, denn wider Erwarten habe ich sie sehr genossen, obwohl ich Berührungen an den Brustwarzen oft nur schwer ertragen kann und empfindlich reagiere. Der für mich auf Platz 1 gehörende Massage-Abschnitt war das Halten durch das Bonding-Element, sodass ich mich ganz der Reglosigkeit hingeben musste. Diesen Moment hätte ich gern länger ausgekostet.
Zum Ende der Massagezeit, nach einer kurzen Ruhephase, ist man überfüllt mit Glückshormonen, sodass man gar nicht weis, wohin damit. Man fühlt sich beschwingt und läuft wie auf Wolke 7. Meine Frau meinte, ich bekäme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, aber es war kein Grinsen, es war ein seliges Lächeln aus einer tief empfundenen Dankbarkeit für deine göttliche Gabe, mich 2 Stunden lang die Welt vergessen zu lassen. Das wirkt aber auch über die 2 Stunden hinaus, denn wann immer ich daran denke, jagt mir ein wohliger Schauer über den Rücken, und das ist wahrlich kein schlechtes Gefühl.

Du hast mir einen Virus eingesetzt, der mich zum Wiederholungs-Empfänger werden
lässt, aber auch dafür bin ich dir außerordentlich dankbar.

Alles Liebe bis zum nächsten Termin.
Klaus-Dieter aus Wuppertal

 

Kathrin aus Essen

07.08.18 15:00 Uhr

Liebes Samara-Team,
im April diesen Jahres war ich das erste Mal bei euch und habe mich auf die phantastische Reise der Tantra-Massage begeben. Die Masseurin war eine sehr feinfühlig, sensible und humorvolle Frau und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Es war ein wundervolles Erlebnis, bei dem ich mich sehr gut fallen lassen konnte.
Dies möchte ich nun mit meinem Mann wiederholen.
Vielen Dank dafür!
Kathrin