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Klaus-Dieter aus Wuppertal

19.08.18 12:58 Uhr

Hallo, Stephanie!

So strahlend, wie ich am Freitag nach deiner 2-stündigen Tantra-Massage nach Hause gefahren bin, so strahlend erlebe ich mich am heutigen Samstag noch immer. Meine Begeisterung übertrug sich so schnell auf meine Frau, das sie am gleichen Abend einen Termin für den kommenden Freitag mit dir vereinbart hat.

Man kann nicht in Worte fassen, was man während der Massage empfindet, denn alle Worte
beschreiben nicht die Glücksgefühle, die sich einstellen.

Hervorheben möchte ich, das mir deine Bedächtigkeit, deine Behutsamkeit und deine Langsamkeit besonders gut getan haben. Ich konnte mit allen Sinnen genießen, auch wenn du mich hin und wieder an einer "Mitarbeit" hindern musstest, aber für mein erstes Mal bin ich hoffentlich entschuldigt.
Da dieser Bericht auch wertend sein soll, würde ich die Lingam-Massage auf Platz 3 setzen, die ich als wohlige Massage genossen habe. Die Brustmassage setzte ich mit der Kopf-Massage auf Platz 2, denn wider Erwarten habe ich sie sehr genossen, obwohl ich Berührungen an den Brustwarzen oft nur schwer ertragen kann und empfindlich reagiere. Der für mich auf Platz 1 gehörende Massage-Abschnitt war das Halten durch das Bonding-Element, sodass ich mich ganz der Reglosigkeit hingeben musste. Diesen Moment hätte ich gern länger ausgekostet.
Zum Ende der Massagezeit, nach einer kurzen Ruhephase, ist man überfüllt mit Glückshormonen, sodass man gar nicht weis, wohin damit. Man fühlt sich beschwingt und läuft wie auf Wolke 7. Meine Frau meinte, ich bekäme das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht, aber es war kein Grinsen, es war ein seliges Lächeln aus einer tief empfundenen Dankbarkeit für deine göttliche Gabe, mich 2 Stunden lang die Welt vergessen zu lassen. Das wirkt aber auch über die 2 Stunden hinaus, denn wann immer ich daran denke, jagt mir ein wohliger Schauer über den Rücken, und das ist wahrlich kein schlechtes Gefühl.

Du hast mir einen Virus eingesetzt, der mich zum Wiederholungs-Empfänger werden
lässt, aber auch dafür bin ich dir außerordentlich dankbar.

Alles Liebe bis zum nächsten Termin.
Klaus-Dieter aus Wuppertal

 

Kathrin aus Essen

07.08.18 15:00 Uhr

Liebes Samara-Team,
im April diesen Jahres war ich das erste Mal bei euch und habe mich auf die phantastische Reise der Tantra-Massage begeben. Die Masseurin war eine sehr feinfühlig, sensible und humorvolle Frau und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt.
Es war ein wundervolles Erlebnis, bei dem ich mich sehr gut fallen lassen konnte.
Dies möchte ich nun mit meinem Mann wiederholen.
Vielen Dank dafür!
Kathrin

 

Heinz

24.07.18 10:30 Uhr

Liebe Cornelia, liebe Silvya,

das war ja was heute! Ihr habt mich so sehr beschenkt! Das war mehr als ich erwartet hatte. Dabei war das Erwartete schon so viel. Da war jede Phase unseres tantrischen Massageworkshops ein Geschenk, war es und ist es immer noch. Im Nachklang spüre ich, dass er es weiterhin sein wird. Und ich spüre auch, dass es ein lebendiges Geschenk ist, weil es noch weiter wachsen wird, in mir, mit mir und von mir ausgehend auch für andere, vor allem für meine Freundin.

Da war so viel Liebe und Freude in eurem Verhalten, mir und dem Geschehen gegenüber, und alles mit einer wohltuenden Leichtigkeit.

Dankend umarme ich euch.
Heinz

 

Lothar

11.07.18 14:56 Uhr

Liebe Viola,
ich möchte mich für die Massage am 9. 7.bei Dir bedanken. Wie schon früher waren es zwei Stunden Sinnlichkeit, Einfühlsamkeit und Entspannung. Massagewünsche setzt Du gekonnt um - das kleine Paradies auf Erden.
bis demnächst! Lothar

 

Markus

15.05.18 18:46 Uhr

Hallo,

ich möchte mich schon mal bedanken und schreiben. Es sind viele Gefühle und Gedanken in Bewegung.

Ich möchte Dir Rückmeldung geben, dass ich die Massage inklusive Vorgespräch und Nachgespräch sehr genossen habe. Ich habe mich sehr wohl gefühlt. Als ich mich entschieden habe, Dich anzurufen, war ich aufgeregt und gleichzeitig voller Vorfreude. Diese Mischung im Vorfeld hat sich gut angefühlt, da ich fest davon überzeugt war, dass es eine wunderbare Massage werden würde. Und es hat sich bewahrheitet.

Beim Gespräch habe ich mich sehr angenommen und sehr gut aufgehoben gefühlt. Ich hatte das volle Vertrauen, dass Du weißt und fühlst, was sich für mich gut anfühlt. Die Aufregung führte dazu, dass ich nicht ganz so schnell in die entspannte „beobachtende Position“ kam, aber auch dieser Weg war interessant und schön zu sehen und zu fühlen.

Als Du an meinen Armen das Lifting und die geführten Bewegungen gemacht hast, habe ich innerlich gelächelt. Das „Loslassen“ der Arme gelingt mir sehr selten, ich arbeite immer so gerne mit. Es hat sich aber sehr schön angefühlt.

Es hat mich gefreut, dass ich mit meiner Aufmerksamkeit sowohl bei Deiner Berührung, bei Dir selber aber auch bei meinem Herzen und meinen Gefühlen sein konnte. Es fühlte sich ganz leicht an, weil ich gespürt habe, dass bin ich, so wie ich bin, und das ist ganz einfach.

Es hat mich gefreut, dass in der Kindheit erlernte Schamgefühle oder Ängste, nicht aufgekommen sind. Da war ich mir im Vorfeld unsicher. Danke.

Die für mich erstmaligen Berührungen im Intimbereich habe ich alle genossen. Vor allem die langen verbindenden Striche über den Intimbereich haben ein Gefühl der Ganzheit gebracht. Das war echt schön, ganz einfach und ganz frei, ohne Grenzgedanken, einen Strich von oben bis unten zu spüren, und dabei deine Nähe zu spüren, ja, das ist toll.

Das wirkt alles noch lange nach.

Leider hat mich meine Rolle in der Familie sehr schnell wieder eingeholt, obwohl ich eigentlich doch noch gerne in aller Ruhe geduscht und den Glücks-Tee ausgetrunken hätte, aber so war es halt.

Schade ist auch gerade, dass ich diese wunderbaren Gefühle nicht teilen kann, da niemand weiß, dass ich zu Dir gefahren bin. (Na ja, ein anderes Thema. ) Auf jeden Fall kann ich diese wunderbare Erfahrung nicht teilen und allen denen ich begegne, meine Begeisterung und mein Glücksgefühl entgegenstrahlen. „Also, wenn ihr glücklich werden wollt, fahrt zu Amara und laßt euch massieren!!!“ Dieses „Nicht-Teilen-können“ macht mich traurig. Es macht mich traurig, die Angst zu haben, Etwas, das meine tiefste innere Zustimmung und Begeisterung erfährt, in gebührender Weise in meiner Gesellschaft zu leben. …

Auf jeden Fall vielen, vielen Dank.
Markus